Was macht Google Base für Publisher so attraktiv? Zunächst einmal könnt Ihr damit Euren Content einfacher für Nutzer zugänglich machen. Ihr könnt den von Euch hochgeladenen Content mit Euren eigenen Keywords und Attributen versehen, damit Nutzer ihn einfacher finden, wenn sie eine Suche in Google Base, Froogle oder Google.de durchführen. Wenn Ihr, zum Beispiel, ein Rezept hochladet, könnt Ihr Attribute wie „Mahlzeit: Frühstück“, „Haupt-Zutat: Eier“, und „Portionen: 4“ eingeben.
Ein anderes tolles Feature ist, dass Ihr bestimmen könnt, ob Ihr einen großen Anteil Eures Contents mit anderen teilen möchtet, oder nur einen geringen. Ihr könnt einzelne Artikel veröffentlichen, indem Ihr ein einfaches Formular ausfüllt, oder gleich mehrere Artikel mit einer Bulk-Upload-Datei in Standard-Formaten einschließlich TSV, RSS 1.0, RSS 2.0 und Atom 0.3-Formate veröffentlichen. Das heißt, wenn Ihr bereits RSS- oder Atom-Feeds habt, könnt Ihr ohne zusätzlichen Aufwand Euren Content bei Google Base einreichen. Um immer über die neuesten Informationen und Tipps zu Google Base auf dem Laufenden zu sein, empfehle ich Euch, das Google Base Blog zu lesen oder der Google Base Help-Group beizutreten (beides derzeit nur in Englisch verfügbar).


