Inzwischen ist es möglich, die auf Euren Websites eingeblendeten Google Maps dank AdSense als eine weitere Einkommensquelle zu nutzen. Bestehende Publisher sind sehr herzlich dazu eingeladen, das Potenzial von Google Maps und damit die neuen Vermarktungsoptionen selbst auszuprobieren. Gehört Ihr dagegen zu den über 150.000 Google Maps-Entwicklern, benötigt Ihr lediglich ein AdSense-Konto und könnt gleich mit der Verknüpfung beginnen.
Im Einzelnen stehen Euch zwei Optionen zur Einblendung von AdSense-Anzeigen zur Verfügung. Mit einem Google Maps-Anzeigenblock werden die Anzeigen in Abhängigkeit von der Gegend ausgerichtet, welche vom Nutzer der Karte betrachtet wird. Wollten wir uns beispielsweise auf einen Kartenausschnitt Kaliforniens anschauen, so gäbe es dort vermutlich Anzeigen zu Weinstuben, Hotels und Restaurants. Zur Veranschaulichung könnt Ihr Euch gerne ZipMaps ansehen, einen Dienst, welcher die Grenzen der US-amerikanischen Postleitzahlengebiete einblendet.
Daneben könnt Ihr auch das Ausführen einer lokalen Suche über die GoogleBar ermöglichen. Neben den Suchergebnissen werden dann passende Anzeigen eingeblendet, was Ihr auch im folgenden Beispiel nachvollziehen könnt.
Wir freuen uns schon auf Euer Feedback im AdSense Forum.
Post von Mike Pegg - Product Marketing Manager Google Maps (Übersetzung von Konrad Rychlewski)

