Bessere Kennzeichnung von Rich Media-Anzeigen

15 Oktober 2009 | 18:27

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AdSense-Publishern dürfte das Label „Anzeigen von Google“ bestens bekannt sein, welches standardmäßig unter den im Rahmen von Google AdSense geschaltenen Anzeigen erscheint. Uns ist eine eindeutige Kennzeichnung derartiger Werbeeinblendungen besonders wichtig, da wir uns für mündige Internetbenutzer einsetzen, denen Charakter und Herkunft dieser Anzeigen bekannt sind.

Da Advertiser zunehmend auf Rich Media-Anzeigen wie beispielsweise Flash oder erweiterbare Formate setzen, war es unsere Absicht, die klare Kennzeichnung als Anzeigen von Google auch auf diesen Anzeigentyp auszuweiten. Ab heute erscheint daher ein speziell für Rich Media-Anzeigen entwickeltes Symbol. Dieses beeinträchtigt weder die Funktionalität noch die Wirksamkeit der Anzeigen und verschafft Euren Seitenbesuchern Klarheit über deren Herkunft. Konkret handelt es sich dabei um eine Overlay-Einblendung in Form eines „i“ für Informationen, welche durch den bekannten Schriftzug ersetzt wird sobald Eure Seitenbesucher mit der Maus drüber fahren.
beispielhafte Einblendung des Labels
Im oberen Bild seht Ihr beispielhaft eine solche Anzeige. Das Label selbst wird für alle von AdWords-Advertisern erstellten Rich Media-Anzeigen angewendet und erscheint immer innerhalb Eurer Anzeigenblöcke. Ein Klick darauf führt zu allgemeinen Informationen zur Werbung im Internet sowie zu AdSense-Anzeigen, genau so wie es auch beim regulären „Anzeigen von Google“-Symbol der Fall ist. Umfangreiche Tests haben im Übrigen ergeben, dass eine solche Kennzeichnung von Rich Media-Anzeigen keinerlei Einfluss auf deren Performance hat. Eure eigenen Erfahrungen könnt Ihr gerne im AdSense Forum diskutieren.

Zielsicher zu mehr Einnahmen: Google Maps mit AdSense

04 Oktober 2009 | 13:38

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Mit Tools wie Street View nimmt Google Maps Einfluss auf die Art und Weise, wie wir mit unserer Umwelt interagieren. Wir können uns die Fassade eines Geschäfts ansehen, das wir gerne besuchen möchten, Routen planen oder sogar Parkplätze suchen, ohne das Haus verlassen zu müssen. Google Maps hat ebenfalls die Art und Weise der Darstellung von Informationen im Web verändert. Seit 2005 beteiligen sich Web-Entwickler aus aller Welt an der Weiterentwicklung von Google Maps. Dabei entstehen mit unter neuartige Webanwendungen, die uns selbst verblüffen.

Inzwischen ist es möglich, die auf Euren Websites eingeblendeten Google Maps dank AdSense als eine weitere Einkommensquelle zu nutzen. Bestehende Publisher sind sehr herzlich dazu eingeladen, das Potenzial von Google Maps und damit die neuen Vermarktungsoptionen selbst auszuprobieren. Gehört Ihr dagegen zu den über 150.000 Google Maps-Entwicklern, benötigt Ihr lediglich ein AdSense-Konto und könnt gleich mit der Verknüpfung beginnen.

Im Einzelnen stehen Euch zwei Optionen zur Einblendung von AdSense-Anzeigen zur Verfügung. Mit einem Google Maps-Anzeigenblock werden die Anzeigen in Abhängigkeit von der Gegend ausgerichtet, welche vom Nutzer der Karte betrachtet wird. Wollten wir uns beispielsweise auf einen Kartenausschnitt Kaliforniens anschauen, so gäbe es dort vermutlich Anzeigen zu Weinstuben, Hotels und Restaurants. Zur Veranschaulichung könnt Ihr Euch gerne ZipMaps ansehen, einen Dienst, welcher die Grenzen der US-amerikanischen Postleitzahlengebiete einblendet.

Google Maps-Anzeigen über Florida
Daneben könnt Ihr auch das Ausführen einer lokalen Suche über die GoogleBar ermöglichen. Neben den Suchergebnissen werden dann passende Anzeigen eingeblendet, was Ihr auch im folgenden Beispiel nachvollziehen könnt.

GoogleBar zur Vermarktung von Google Maps
Wir freuen uns schon auf Euer Feedback im AdSense Forum.