Mehr Gestaltungsspielraum bei AdSense für mobilen Content

30 Dezember 2009 | 13:21

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Der Anteil mobiler Endgeräte mit einem vollwertigen Browser an der Internetnutzung steigt in letzer Zeit sprunghaft an. Zu solchen Geräten gehören beispielsweise das iPhone oder Handys mit dem Betriebssystem Android. Die Darstellungsqualität der dort verwendeten Browser ähnelt zunehmend der von Desktop-Computern, was uns die Einführung neuer Anzeigenformate ermöglicht hat, von denen Advertiser, Publisher und die Besucher Eurer Seiten profitieren werden.

Bei der Erstellung von Anzeigenblöcken für mobilen Content habt Ihr nun die Wahl zwischen zwei grundlegend verschiedenen Ansätzen. Ihr könnt entweder die Vorteile der neuen Formate direkt nutzen, verzichtet dabei jedoch auf die Unterstützung herkömmlicher Mobilfunkgeräte oder Euch für die weitere Unterstützung aller Handys entscheiden. Im zweiten Fall werden wir bei modernen mobilen Internetbrowsern trotzdem größere Anzeigenformate schalten, doch habt Ihr dann weniger Kontrolle über deren Aussehen.

Entscheidet Ihr Euch für mobile Anzeigen, die für moderne Mobilfunkgeräte optimiert sind, müsst Ihr bei der Erstellung der Anzeigenblöcke den Gerätetyp „Nur iPhone und andere hochwertige Geräte (Standard)“ auswählen. Statt nur zwischen „Single“ und „Double“ wählen zu können, stehen Euch dann die folgenden Anzeigenformate zur Auswahl:

  • Leaderboard (320 x 50)
  • 250 x 250 Square
  • 200 x 200 Small Square
  • 300 x 250 Medium Rectangle
Daneben entfällt die Wahl von Markup- und Scripting-Sprache, da Ihr am Ende – genau wie bei AdSense für Content – ein JavaScript-Snippet erhaltet, welches Ihr dann einfach in den Quellcode Eurer Website kopiert. Dies erleichtert nicht nur die Einbindung des AdSense-Codes in bestehende Webpräsenzen, sondern senkt die Darstellungslatenz, da dieser Code speziell für Highend-Handys optimiert wurde.

Bleibt Ihr dagegen bei der Erstellung von Anzeibenblöcken, die für alle mobilen Endgeräte geeignet sein sollen, so habt Ihr weiterhin die Wahl zwischen WML, XHTML und CHTML und könnt den Anzeigencode zur Einbindung als PHP, Perl, JSP oder ASP erhalten. Unser System erkennt dann automatisch das Gerät Eurer Seitenbesucher und entscheidet selbständig, ob eine kleine WAP-Anzeige oder das größere Leaderboard passender ist.

Weitere Informationen bietet Euch natürlich die AdSense-Hilfe , unser Google Mobile-Blog sowie die folgenden englischsprachigen Videos.





Selbstverständlich eignet sich das AdSense Forum ebenfalls bestens dazu, um sich über mögliche Vorgehensweisen bei der Optimierung Eurer mobilen Inhalte für AdSense auszutauschen. In jedem Fall hoffen wir, dass dies ein entscheidender Schritt war, um den Erfolg von AdSense auf dem Desktop nun auch im mobilen Bereich zu wiederholen und wünschen Euch bei der Vermarktung Eurer mobilen Inhalte viel Glück.

Erweiterte Möglichkeiten im Überprüfungszentrum für Anzeigen

15 Dezember 2009 | 14:04

Bei der Ankündigung der neuen AdSense-Benutzeroberfläche vor einigen Wochen haben wir darauf hingewiesen, dass wir an weiteren Funktionen für das Überprüfungszentrum für Anzeigen arbeiten, die Euch die Suche und Verwaltung Eurer Anzeigen erleichtern sollen. Seit kurzem ist die besagte Suchfunktion verfügbar.

Diese Option steht derzeit einer begrenzten Anzahl an Publishern zur Verfügung, die die neue AdSense-Benutzeroberfläche nutzen. Sie ermöglicht Euch eine effizientere Suche nach Anzeigen, die im Rahmen von Placement Targeting auf Eure Seiten ausgerichtet worden sind. Ihr könnt anhand von Keywords, der angezeigten URL oder der Ziel-URL nach Anzeigen suchen. So könnt Ihr etwa alle Anzeigen aufspüren, deren Ziel-URLs auf Websites Eurer Mitbewerber verweisen. Zudem könnt Ihr bei der Suche gleichzeitig mehrere AdSense-Produkte wie AdSense für mobilen Content und AdSense für Feeds einbeziehen und angeben, ob zugelassene, blockierte oder neue Anzeigen berücksichtigt werden sollen.

Beispiel für die Suche in der neuen AdSense-Benutzeroberfläche
Auch wenn wir derzeit keine weiteren Publisher in den Test aufnehmen können, wollten wir Euch einen Einblick in unsere Arbeit zur Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit des Überprüfungszentrums für Anzeigen geben. In den kommenden Monaten werden wir Feedback von der ersten Publisher-Gruppe, die dieses Feature testet, erhalten und dieses in weitere Verbesserungen einfließen lassen. Im Anschluss daran werden wir die neue Suchfunktion weiteren Publishern zur Verfügung stellen.

Das YouTube-Partnerprogramm wartet auf Euch

09 Dezember 2009 | 14:55

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Falls Ihr selbst Videoinhalte erstellt, ermöglicht Euch das YouTube-Partnerprogramm diese erfolgreich im Rahmen der weltweit größten Online-Video-Community zu vermarkten. Neben einer Beteiligung an den Einnahmen, welche über InVideo- und Banner-Anzeigen im Zusammenhang mit Euren Videos erwirtschaftet werden, profitiert Ihr von einer Reihe weiterer Vorteile:

  • Kosten senken: YouTube bietet kostenloses Hosting für alle Videoinhalte - seid kurzem auch in voller HD-Auflösung.
  • Besucher-Analyse: Erfährt mehr darüber, wer Eure Videos betrachtet. Mit YouTube Insight wisst Ihr sofort, welche Eurer Videos am beliebtesten waren. Diese Funktion berücksichtigt sogar einzelne Abschnitte der Videos. Die Berichte umfassen auch geographische Informationen, die Euch bei der Ausrichtung eventueller Marketingaktivitäten behilflich sein können.

  • Breiteres Publikum: Millionen von YouTube Besuchern sind täglich auf der Suche nach Informationen. Stellt Eure Videoinhalte auf YouTube zur
    Verfügung, um den Wiedererkennungswert Eurer Marke zu erhöhen und neue Besucherkreise zu erschließen. Als YouTube-Partner könnt Ihr die Wahrnehmung Eurer Produkte oder Dienstleistungen durch eine individuelle Ausgestaltung des YouTube-Kanals nachhaltig prägen und zusätzliche Besucher für Eure eigene Webpräsenz gewinnen.
  • Community: YouTube ist in erster Linie eine Gemeinschaft von Menschen, die Tausenden von Mikro-Communities angehören. Um eine
    lebhafte Gemeinschaft rund um Eure Inhalte zu erstellen, regt die Besucher dazu an, sich selbst über Kommentare und Videoantworten einzubringen. So nutzt Ihr den Vorteil von YouTube als soziale Plattform.
Falls Ihr von den oben genanten Vorzügen profitieren wollt, bewerbt Euch beim YouTube-Partnerprogramm. Besonders wichtig ist dabei, das Feld " Website des Unternehmens " im Antragsformular korrekt
auszufüllen. Diese Angabe ist zwingend für eine erfolgreiche Bewerbung. Falls Ihr noch über kein YouTube-Konto verfügt, stellt bitte sicher, dass Ihr für die Anmeldung die E-Mail-Adresse verwendet, die mit Eurem AdSense-Konto verknüpft ist.

Sobald Eure Bewerbung angenommen wird, wird die Teilnahme am YouTube-Partnerprogramm mit einer E-Mail bestätigt. Dann könnt Ihr Euern YouTube-Kanal anpassen und Eure Video-Inhalte angemessen vermarkten.



Weitere Informationen bietet Euch das obige, englischsprachige Video. Gerne könnt Ihr Euch auch direkt bei YouTube zu weiteren Partnervorteilen informieren oder diese im YouTube Forum diskutieren.

Einführung der Kategoriefilterung für Deutsch, Französisch und Spanisch

02 Dezember 2009 | 22:17

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Viele von Euch wünschten sich eine stärkere Kontrolle über Anzeigen, die auf Euren Seiten geschaltet werden. Wir haben uns bemüht, diesem Anliegen Rechnung zu tragen und freuen uns, nun die Einführung der Kategoriefilterung für deutsche, französische und spanische Anzeigen bekannt geben zu können.

Mit der Kategoriefilterung könnt Ihr Anzeigen aus bis zu acht Kategorien wie Dating, Religion oder Politik blockieren. Anzeigen, die in die von Euch blockierten Kategorien fallen, erscheinen dann nicht mehr auf Euren Websites. Als Entscheidungshilfe zeigen wir Euch den Anteil an Impressionen und Umsätzen, der auf die einzelnen Kategorien entfällt. Grundlage dieser Werte sind Eure Anzeigestatistiken aus den letzten 30 Tagen.

Kategoriefilterung für Google AdSense
Meldet Euch zum Starten der Kategoriefilterung in Eurem AdSense-Konto an und wechselt auf der Registerkarte "AdSense-Setup" zum Überprüfungszentrum für Anzeigen. Nach einem Klick auf "Ändern" erscheint dann die Liste verfügbarer Kategorien einschließlich einer Beschreibung.

Weitere Informationen zum Filtern von Kategorien findet Ihr in der AdSense-Hilfe. In Zukunft werden wir diese Funktion auf zusätzliche Sprachen erweitern. In der Zwischenzeit freuen wir uns auf Euer Feedback im AdSense Forum.