Effizienteres Anzeigen-Placement durch Anzeigen mit benutzerdefinierter Größe

09 Juni 2014 | 00:30

Vor einigen Monaten haben wir Anzeigen mit benutzerdefinierter Größe eingeführt. Mit dieser Funktion könnt ihr die verfügbare Werbefläche auf eurer Website optimal nutzen und dadurch möglicherweise eure Einnahmen erhöhen. Heute stellen wir euch diese Funktion etwas genauer vor, damit ihr sie optimal einsetzen könnt.

Was sind Anzeigen mit benutzerdefinierter Größe?

Im Gegensatz zu unseren vordefinierten Anzeigenformaten könnt ihr für Anzeigen mit benutzerdefinierter Größe selbst die Breite und Höhe eurer Anzeigenblöcke festlegen.

Warum sollte ich Anzeigen mit benutzerdefinierter Größe verwenden?

Wenn ihr beim Erstellen eines Anzeigenblocks Anzeigen mit benutzerdefinierter Größe verwendet, könnt ihr damit praktisch jede freie Fläche auf eurer Website füllen. So nutzt ihr die verfügbare Werbefläche optimal und könnt eure AdSense-Einnahmen erhöhen.

Unsere Erfahrungswerte zeigen, dass die folgenden Anzeigengrößen in Deutschland  besonders gute Leistungen erzielen: 500x300, 600x300 und 600x90.

Wie schalte ich Text- und Image-Anzeigen innerhalb eines Anzeigenblocks mit benutzerdefinierter Größe?

Bei Textanzeigen wird der gesamte Anzeigenblock gefüllt und die optimale Anzahl von Anzeigen zur Schaltung ermittelt, um die Leistung des Anzeigenblocks zu optimieren.

Image-Anzeigen werden im nächsten verfügbaren kleineren Anzeigenformat geschaltet. Beispiel: Wenn ihr für euren Anzeigenblock die benutzerdefinierte Größe 800 x 100 festgelegt habt, wird bei der Schaltung das Format 768 x 90 verwendet. Zudem erfolgt eine vertikale Ausrichtung am oberen Rand des Anzeigenblocks sowie eine horizontale Ausrichtung an der Mitte des Anzeigenblocks.

Wie wird eine Anzeige mit benutzerdefinierter Größe erstellt?

Anzeigen mit benutzerdefinierter Größe könnt ihr mit wenigen einfachen Schritten erstellen. Am besten verwendet ihr die asynchrone Version des Anzeigencodes.

Was muss ich noch über Anzeigen mit benutzerdefinierter Größe wissen?

Wir haben einige Einschränkungen in Bezug auf die maximale und minimale Pixelanzahl für Anzeigengrößen definiert, damit weiterhin eine positive Nutzererfahrung gewährleistet ist. Anzeigen mit benutzerdefinierter Größe, die diese Einschränkungen überschreiten, werden nicht auf Webseiten geschaltet. Wie immer gilt: Eure Anzeigen-Placements müssen unseren AdSense-Programmrichtlinien entsprechen.

Wo erhalte ich weitere Informationen zu dieser Funktion?

Hier findet ihr weitere Informationen zu Anzeigen mit benutzerdefinierter Größe:

AdSense-Hilfe: Über Anzeigenblöcke mit benutzerdefinierter Größe
Inside AdSense Blog: Einführung zu Anzeigen mit benutzerdefinierter Größe

Wie immer hoffen wir, dass diese Informationen hilfreich für euch sind und dass ihr mit der neuen Funktion euren AdSense-Umsatz steigern könnt.

Post von Alexey Petrov, AdSense Product Specialist

Häufig gestellte Fragen zur Verwendung von Google Analytics (Teil 6 von 6 )

14 März 2014 | 17:02

In den vergangenen fünf Wochen dieser Blogreihe zu Google Analytics haben wir uns damit befasst, wie ihr mit Google Analytics mehr Umsatz erzielen, eure mobile Präsenz erhöhen, die Bindung von Websitebesuchern stärken und die Nutzererfahrung verbessern könnt. Außerdem haben wir eure Fragen gesammelt und ein Video produziert, in dem die am häufigsten gestellten Fragen beantwortet werden.



Als Erstes wird in dem Video erläutert, wie ihr durch die Verknüpfung eures AdSense-Kontos mit Analytics Daten erhaltet, mit denen ihr euren Content und die Nutzererfahrung verbessern könnt, um dadurch letztendlich auch eure Umsätze zu steigern. Daran schließt eine Demo an, die euch den Einstieg erleichtern soll. Wenn ihr mehr über die Interaktion von Besuchern mit eurem Online-Content wissen möchtet, dürfte der Abschnitt über Universal Analytics und Berichte zur Leistung nach demografischen Merkmalen und Interessen besonders aufschlussreich sein. In unseren Hilferessourcen erhaltet ihr zusätzliche Informationen zu allen in diesem Video behandelten Themen:

1. Warum soll ich mein AdSense-Konto mit Analytics verknüpfen?
2. Wie kann ich mein AdSense-Konto mit Google Analytics verknüpfen?
3. Welche neuen Daten werden mir angezeigt, wenn ich mein AdSense-Konto mit Analytics verknüpfe?
4. Wie kann ich mithilfe von Analytics meine AdSense-Leistung verbessern?
5. Warum können die AdSense-Daten von den Analytics-Daten abweichen?
6. Was ist Universal Analytics und welche Vorteile bietet es?
7. Was sind die Berichte zur Leistung nach demografischen Merkmalen und Interessen in Google Analytics?
8. Wie kann ich Daten für einen Account Manager freigeben, um Optimierungstipps zu erhalten?


Wir hoffen, dass ihr diese Reihe hilfreich gefunden habt. Vielen Dank für all eure Fragen und Kommentare in den vergangenen fünf Wochen.

Post von Cemal Buyukgokcesu, Google Analytics Specialist

Dank der Informationen aus Google Analytics die Conversions steigern (Teil 5 von 6)

10 März 2014 | 22:16

Willkommen zum letzten Teil unserer Blogreihe zu Google Analytics. Heute beschäftigen wir uns damit, wie ihr mithilfe spezieller Analytics-Berichte die Conversions auf eurer Website steigern könnt. Für einen E-Commerce-Publisher ist es wichtig zu wissen, was zu mehr Conversions auf der Website führt. Nur so kann er wichtige Faktoren wie Besucherabsichten verstehen und erkennen, in welchen Bereichen er in Werbung investieren sollte. Mithilfe der folgenden Berichte könnt ihr die Seitenwerte ermitteln, Conversions erfassen und Einblicke in die Absichten der Besucher gewinnen.

1. Die Seitenwerte berechnen, um zu sehen, welche Webseiten für Conversions und Umsatz sorgen



Der Seitenwert ist eine einzelne Zahl, die Aufschluss darüber gibt, welche Seiten eurer Website die Conversions und den Umsatz fördern. Seiten mit einem hohen Seitenwert haben mehr Wirkung als solche mit einem niedrigen. Im Fall von E-Commerce-Publishern sind meist die Seiten zum Abschluss des Kaufvorgangs am wertvollsten. Das ist auch keineswegs überraschend, denn jeder muss diese Seiten aufrufen, bevor eine Conversion erfolgt. Werft einen Blick auf Seiten, die viele Zugriffe, d. h. Seitenaufrufe, erzielen, aber einen niedrigen Seitenwert haben. Warum tragen diese Seiten nicht zu Conversions bei? Müssten sie das eigentlich? Seht euch in dem Bericht unter "Website-Content > Alle Seiten" zunächst die Spalte "Seitenwert" an, um das zu beantworten.


2. Mithilfe des Berichts zu Multi-Channel-Trichtern das Conversion-Tracking verbessern



Mit den Multi-Channel-Trichtern in Google Analytics könnt ihr Interaktionen in verschiedenen digitalen Medien unter die Lupe nehmen und erkennen, wie das Zusammenspiel dieser Channels zu Verkäufen und Conversions führt. Außerdem könnt ihr damit fundierte Entscheidungen zu Werbeinvestitionen auf Makroebene – im Hinblick auf die Channels – und auf Mikroebene – im Hinblick auf Keywords und Anzeigen-Placements – treffen. Die Berichte zu Multi-Channel-Trichtern befinden sich in Google Analytics im Bereich "Conversions".



3. Mithilfe des Site Search-Berichts Einblicke in die Absichten der Besucher erhalten 



Google Analytics Site Search-Berichte enthalten umfangreiche Daten dazu, wie Besucher die Suchmaschine auf eurer Website nutzen. Diesem Bericht könnt ihr erste Suchanfragen, Suchfilter, Suchtrends, Ausgangs- und Endseiten der Suche sowie Conversion-Zusammenhänge entnehmen. Die Art und Weise, wie Besucher das Suchfeld auf eurer Website nutzen, erlaubt wichtige Rückschlüsse auf ihre Absichten. Die Site Search-Berichte befinden sich in Google Analytics im Bereich "Verhalten". Schaut euch die benutzerdefinierte Suchmaschine von Google an, falls ihr auf eurer Website noch kein Suchfeld verwendet.

Zum besseren Verständnis eurer Seitenwerte und Conversions haben wir ein benutzerdefiniertes Dashboard zur Content-Bewertung erstellt, das ihr herunterladen könnt. Nach dem Download braucht ihr nur auszuwählen, welches Profil ihr importieren möchtet. Durch einen Klick auf den Tab "Personalisieren" könnt ihr jederzeit auf das Dashboard zugreifen.

Damit sind wir am Ende unserer Reihe zu Google Analytics angelangt. Vielen Dank für euer Interesse in den letzten fünf Wochen. Wir hoffen, dass ihr die im Laufe dieser Reihe empfohlenen Berichte und eure benutzerdefinierten Dashboards ausprobieren konntet. Wenn Sie Fragen zu den Themen abgedeckt in diesem Blog-Eintrag haben, teilen Sie sie mit uns durch dieses Formular. Am Ende dieser Serie werden wir ein Video mit Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen aufzunehmen, und teilen Sie sie auf dem Blog bald.

Post von Cemal Buyukgokcesu, Google Analytics Specialist

Zusätzliche Informationen
So erstellt ihr ein Analytics-Konto
So verknüpft ihr das AdSense-Konto mit einem Analytics-Konto
So ändert ihr die Datenfreigabeeinstellungen, um gezielte Empfehlungen zu erhalten

Nutzererfahrung mit Google Analytics verbessern (Teil 4 von 6)

02 März 2014 | 17:23

Willkommen beim vierten Teil unserer Blogreihe zu Google Analytics. Heute beschäftigen wir uns damit, wie ihr mithilfe von Analytics die Nutzererfahrung verbessert. Über Analytics erhaltet ihr die erforderlichen Informationen, um die momentane Nutzererfahrung zu verstehen und zu erkennen, wie die Zugriffe auf eure Website von sozialen Medien beeinflusst werden. Darüber hinaus könnt ihr den folgenden Berichten entnehmen, wie eine höhere Websitegeschwindigkeit zu einer besseren Nutzererfahrung führt. Ferner lassen sich mithilfe dieser Berichte die Seiten ermitteln, die am meisten AdSense-Umsatz bringen. Und schließlich könnt ihr den Einfluss sozialer Medien auf eure Websiteziele messen und eure Strategie in Bezug auf diese Medien entsprechend ausarbeiten.

1. Durch höhere Websitegeschwindigkeit die Nutzererfahrung verbessern



Schnellere Seiten führen zu einer besseren Nutzererfahrung und mehr Conversions. Die Berichte zur Websitegeschwindigkeit in Google Analytics enthalten detaillierte Daten zur Geschwindigkeit der Webseiten aus der Perspektive des Nutzers. Durch überdurchschnittlich schnelle Seitenladezeiten könnt ihr euch mit eurer Website von Mitbewerbern abheben. Analysiert und beschleunigt eure Website mit PageSpeed-Produkten und überprüft die daraus resultierenden Verbesserungen in den Berichten zur Websitegeschwindigkeit.


2. Mithilfe des Berichts "AdSense-Seiten" herausfinden, welche Webseiten die meisten Einnahmen bringen 



Der Bericht "AdSense-Seiten" verrät euch, welche Seiten eurer Website am stärksten zum AdSense-Umsatz beitragen. Aufgrund dieser Erkenntnisse könnt ihr erfolgreiche Implementierungen auf leistungsstarken Seiten auch in anderen Bereichen der Website durchführen.


3. Mithilfe des Berichts zu Besucherquellen aus sozialen Netzwerken die Strategie in Bezug auf soziale Medien verfeinern



Beachtung in sozialen Medien ist für viele Publisher sehr wichtig, um sich ihre Zielgruppe aufzubauen und Nutzer zu binden. Mithilfe der Berichte zu sozialen Netzwerken könnt ihr die Bedeutung der sozialen Medien für eure Unternehmensziele und Conversions messen. Ihr könnt die Anzahl der Besucher erfassen, die über soziale Medien auf eure Website kommen, den Wert dieser Channels anhand der Conversions und des AdSense-Umsatzes messen und analysieren, wie euer Content in sozialen Netzwerken geteilt wird. In Google Analytics könnt ihr im Bereich "Akquisition" auf Berichte zu sozialen Netzwerken zugreifen.

Zum besseren Verständnis der Nutzererfahrung auf eurer Website haben wir ein benutzerdefiniertes Dashboard für soziale Medien und ein Dashboard zur Websitegeschwindigkeit erstellt, das ihr herunterladen könnt. Nach dem Download braucht ihr nur auszuwählen, welches Profil ihr importieren möchtet. Dieses Dashboard steht euch jederzeit in eurem Analytics-Konto zur Verfügung, indem ihr auf dem Tab "Berichte" auf "Dashboards" klickt. Falls ihr noch nicht die Datenfreigabe für den Account Specialist aktiviert und in den E-Mail-Einstellungen für AdSense dem Erhalt von Mails mit persönlich abgestimmter Hilfe und Vorschlägen zur Leistungsverbesserung zugestimmt habt, solltet ihr dies unbedingt noch nachholen. Denn nur so erhaltet ihr gezielte Optimierungstipps.

Wenn Sie Fragen zu den Themen in diesem Blog-Beitrag gedeckt haben, teilen Sie sie mit uns durch dieses Formular. Am Ende dieser Reihe, werden wir ein Video mit Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen aufnehmen und teilen Sie sie auf Google+ am 12. März. Am kommenden Mittwoch befassen wir uns im letzten Teil unserer Blogreihe eingehender damit, wie ihr mithilfe von Google Analytics mehr Conversions auf eurer Website erzielen könnt.

Post von Cemal Buyukgokcesu, Google Analytics Specialist

Mithilfe von Google Analytics Websitebesucher stärker binden (Teil 3 von 6)

19 Februar 2014 | 21:04

Wie bereits erwähnt, ist es unheimlich wichtig zu wissen, wie stark das Interesse der Nutzer ist und wie sie mit der Website interagieren. Nachfolgend haben wir einige Tipps zusammengestellt, wie ihr mithilfe von Analytics Interaktionen der Nutzer auf eurer Website sichtbar machen könnt. Daraus wird auch deutlich, weshalb die Messwerte zum Nutzerinteresse und zur Nutzertreue so wichtig sind.

1. Mithilfe der In-Page-Analyse feststellen, wie Nutzer mit der Website interagieren



Die In-Page-Analyse liefert Klickdaten zu eurer gegenwärtigen Website. Außerdem ist sie ein äußerst wirksames Tool, mit dem ihr visuell beurteilen könnt, wie Nutzer mit euren Webseiten interagieren. Sie hilft bei der Beantwortung von Fragen wie "Sehen meine Nutzer den Content, den sie sehen sollen?" oder "Finden meine Nutzer, wonach sie auf der Seite suchen?". Zudem könnt ihr damit herausfinden, wo eure Anzeigenblöcke am besten platziert werden sollten. Zur In-Page-Analyse gelangt ihr über den Bereich "Verhalten" auf dem Tab "Berichte".


2. Mithilfe entsprechender Berichte die Nutzeraktivitäten in Echtzeit verfolgen 




Mithilfe von Echtzeitberichten könnt ihr die Aktivitäten der Websitebesucher in dem Augenblick beobachten, in dem sie stattfinden. Diese Berichte zeigen euch, wie eure Systeme reagieren, beispielsweise wenn ihr eine E-Mail-Kampagne oder zeitlich begrenzte Marketingaktivitäten durchführt. Echtzeitberichte umfassen Benachrichtigungen und geben Auskunft über alles, was neu ist oder sich verändert hat – zum Beispiel ein plötzlicher Anstieg der Websitezugriffe. Außerdem kann damit der unmittelbare Effekt sozialer Medien erfasst werden.


3. Interesse steigern und Bindung der Websitenutzer verstärken



Google Analytics bietet Berichte, die Auskunft über das Verhalten eurer Websitebesucher im Hinblick auf "Interesse" und "Treue" geben. Im Bericht "Häufigkeit und Aktualität" könnt ihr aufgrund der Häufigkeit der Besuche und des zeitlichen Abstands zwischen den Besuchen erkennen, wie stark das Interesse der Nutzer für eure Website ist. Einmalige Besuche eurer Website lassen unter Umständen darauf schließen, dass der Content und das Design der Website nicht interessant genug sind oder die Navigation auf der Website zu kompliziert ist. Entsprechende zusätzliche Berichte, etwa über "Neue und wiederkehrende Besucher" und "Interesse", stehen im Bereich "Zielgruppe" auf dem Tab "Berichte" zur Verfügung. Für ausführlichere Informationen zur Interaktion der Besucher mit den einzelnen Webseiten empfehlen wir das "Ereignis-Tracking", das Google Analytics-Experte Justin Cutroni in seinem Blog beschrieben hat. Damit erhaltet ihr genaue Messwerte dazu, welche Artikel tatsächlich gelesen werden.

Wir haben ein benutzerdefiniertes Dashboard zu Interesse und Monetarisierung erstellt, das ihr herunterladen könnt. Nach dem Download braucht ihr nur auszuwählen, welches Profil ihr importieren möchtet. Dieses Dashboard steht euch jederzeit in eurem Analytics-Konto zur Verfügung, indem ihr auf dem Tab "Berichte" auf "Dashboards" klickt. Nicht vergessen: Nach der Verknüpfung des AdSense-Kontos mit Analytics empfiehlt es sich, die Datenfreigabe für den Account Specialist zu aktivieren und in den E-Mail-Einstellungen für AdSense dem Erhalt von Mails mit persönlich abgestimmter Hilfe und Vorschlägen zur Leistungsverbesserung zuzustimmen.

Wenn Sie Fragen zu den Themen in diesem Blog-Beitrag gedeckt haben, teilen Sie sie mit uns durch dieses Formular. Am Ende dieser Reihe, werden wir ein Video mit Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen aufnehmen und teilen Sie sie auf Google+ am 12. März. Nächste Woche setzen wir unsere Reihe fort und zeigen, wie ihr mithilfe von Google Analytics die Nutzererfahrung verbessern könnt.

Post von Cemal Buyukgokcesu, Google Analytics Specialist

Mobile Präsenz mit Google Analytics erhöhen (Teil 2 von 6)

12 Februar 2014 | 22:15

Welche Leistung hat eure Website bei den verschiedenen Gerätetypen? Immer mehr Nutzer verwenden mehrere Geräte. Deshalb ist es wichtiger denn je, zu verstehen, wie mobile Nutzer auf die Seiten eurer Website zugreifen und damit interagieren. Mit Google Analytics könnt ihr die Interaktion mit mobilen Websites und Apps messen sowie die Besuche über webfähige Mobilgeräte – z. B. Smartphones, einfache Mobiltelefone oder Tablets – erfassen. Mit den folgenden Tipps könnt ihr eure mobile Präsenz mithilfe der Informationen aus Analytics ausbauen.

1. Mit Analytics für mobile Apps den kompletten Wert einer App messen



Mobiltechnologien führen zu einer grundlegenden Änderung des Kommunikations-, Arbeits- und Spielverhaltens, wobei mobile Apps einen großen Anteil an der zunehmenden Nutzung und innovativen Weiterentwicklung dieser Technologie haben. Mit Analytics für mobile Apps kann die ganze Handlungskette des Nutzers auf der App erfasst werden – vom Auffinden und Herunterladen der App bis hin zu In-App-Käufen und der Interaktion mit der App. Dadurch könnt ihr fundierte, auf Daten basierende Entscheidungen für Investitionen im Mobilbereich treffen. Dieses Video enthält weitere Informationen dazu, wie ihr Apps mit AdMob gewinnbringend einsetzen könnt.


2. Geräteübergreifend für eine positive Nutzererfahrung sorgen



Google Analytics-Berichte der Rubrik "Mobil" befinden sich im Bereich "Zielgruppe" auf dem Tab "Berichte". Sie enthalten Statistiken nach Standorten. So könnt ihr feststellen, woher die derzeitigen mobilen Zugriffe stammen, und Prognosen erstellen, wo die Zugriffe in Zukunft zunehmen. Anhand wichtiger Informationen und Messwerte, etwa zu den Gerätetypen, die für Zugriffe auf eure Website sorgen, zu Absprungraten und zur Besuchsdauer, könnt ihr eure Website so gestalten, dass sie sich Besuchern auf kleineren Smartphone-Displays ebenso ansprechend präsentiert wie auf Tablets und Desktop-Computern.


3. Verschiedene Multiscreen-Strategien überlegen und Einnahmenziele für mobile Werbung festlegen



Es gibt keine festen Grundsätze für mobile Strategien. Aber mobile Websites können nur mit klar definierten Zielen erfolgreich betrieben werden. Diese Ziele können sich beispielsweise auf die Interaktion und die Besuche beziehen. Sollte euer Content standortspezifisch sein, könnt ihr eure mobilen Angebote um lokale Elemente ergänzen. Die Ziele für eure Website sollten auf die Anforderungen eurer Nutzer ausgerichtet sein. In Google Analytics-Berichten der Rubrik "Mobil" ist aufgeschlüsselt, ob die Besuche der Website über Mobilgeräte erfolgen oder nicht. Ihr solltet beim Austüfteln eurer Multiscreen-Strategie auf diese Informationen zurückgreifen. Erstellt Anzeigenblöcke mithilfe von AdSense für Content-Seiten, wenn ihr Anzeigen auf einer mobilen Website platzieren möchtet, die für Nutzer von High-End-Mobiltelefonen entwickelt wurde.

Um euch die Optimierung eurer mobilen Präsenz zu erleichtern, haben wir ein benutzerdefiniertes Dashboard mit wichtigen Messwerten zu Mobilgeräten zusammengestellt, das ihr kostenlos herunterladen könnt. Nach dem Download braucht ihr nur auszuwählen, welches Profil ihr importieren möchtet. Dieses Dashboard steht euch jederzeit in eurem Analytics-Konto zur Verfügung, indem ihr auf dem Tab "Berichte" auf "Dashboards" klickt.

Wenn Sie Fragen zu den Themen in diesem Blog-Beitrag gedeckt haben, teilen Sie sie mit uns durch dieses Formular. Am Ende dieser Reihe, werden wir ein Video mit Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen aufnehmen und teilen Sie sie auf Google+ am 12. März. Nächste Woche setzen wir unsere Blogreihe fort. Wir beschäftigen uns dann damit, wie ihr mithilfe bestimmter Analytics-Informationen eure Websitebesucher noch stärker an euch binden könnt.

Post von Cemal Buyukgokcesu, Google Analytics Specialist

Mehr Umsatz mithilfe von Google Analytics (Teil 1 von 6)

05 Februar 2014 | 19:38

Eine wesentliche Voraussetzung für den erfolgreichen Ausbau eurer Website sind Informationen über die Nutzer und deren Interaktion auf euren Webseiten. Google Analytics ist ein leistungsfähiges Tool, mit dem ihr euch die entsprechenden Einblicke verschaffen könnt. Damit erhaltet ihr ein umfassendes Bild von eurer Zielgruppe und deren Anforderungen.
In dieser neuen Blogreihe möchten wir AdSense-Publishern zeigen, wie sie ihren Analytics-Berichten wichtige Informationen entnehmen können, um eine treue und interessierte Zielgruppe für ihre Website aufzubauen.

Diese Woche beschäftigen wir uns mit dem Einstieg in Analytics. Als Nächstes geben wir euch einige Tipps, wie ihr mehr über eure mobilen Nutzer erfahren könnt. Anschließend beschäftigen wir uns mit weiterführenden Themen, zum Beispiel wie ihr das Interesse und die Treue eurer Nutzer analysieren könnt, um eure Content-Strategie entsprechend zu verbessern. Im Folgenden zeigen wir euch, wie ihr damit loslegen könnt:

1. AdSense- und Analytics-Konto miteinander verknüpfen, um umfassendere Einblicke zu erhalten



Zunächst wird das AdSense-Konto mit einem neuen oder bereits vorhandenen Analytics-Konto verknüpft. Somit erhaltet ihr neue Informationen und könnt Chancen erkennen, wie sich mit eurem Content mehr Einnahmen erzielen lassen. Beachtet dabei bitte, dass nur ein einziges AdSense-Konto mit einem Analytics-Konto verknüpft werden kann und dass ihr euch als Administrator im Analytics-Konto anmelden müsst.


2. Websiteziele festlegen und Tests zum Verbessern der Ziele durchführen



Überlegt euch, was Nutzer auf eurer Website tun sollen. Wenn ihr die gewünschten Aktionen kennt, könnt ihr ihnen in Analytics Ziele und Conversion-Aktionen zuordnen und so die Leistung eurer Website verfolgen. Ein Ziel ist der Besuch einer bestimmten Seite einer Website oder die Durchführung einer bestimmten Aktion auf der Website. Nachdem die Ziele festgelegt sind, könnt ihr testen, inwieweit die verschiedenen Versionen eurer Webseiten die Besucher zu den gewünschten Aktionen veranlassen. Beispielsweise kann die Steigerung des AdSense-Umsatzes als Ziel eines Content-Tests festgelegt werden.


3. Benutzerdefinierte Dashboards/Berichte erstellen, um alles Wichtige auf einen Blick zu sehen



Nun gilt es, die umfassenden Informationen zu nutzen, die Analytics bietet. In Analytics-Dashboards werden auf einer einzigen Seite Zusammenfassungen verschiedener Berichte angezeigt. So erhaltet ihr einen guten Leistungsüberblick. In benutzerdefinierten Berichten können Dimensionen wie Stadt und Browser sowie Messwerte – beispielsweise Besuche, Seitenaufrufe oder Absprungraten – angepasst werden, um Informationen zu Besuchen und zum Verhalten von Nutzern zu gewinnen. Um euch den Einstieg in die Verwendung eurer AdSense-Daten in Analytics zu erleichtern und wichtige Informationen übersichtlich bereitzustellen, haben wir ein nutzerfreundliches Dashboard erstellt. Wenn ihr eines eurer Profile importiert, könnt ihr umgehend die für euch wichtigsten Berichte sehen und bearbeiten. Dieses Dashboard steht euch jederzeit in eurem Analytics-Konto zur Verfügung, indem ihr auf dem Tab "Berichte" auf "Dashboards" klickt. Außerdem könnt ihr in der Lösungsgalerie vorkonfigurierte benutzerdefinierte Dashboards und Berichte herunterladen, die sehr nützlich für eure Website sind. Alternativ habt ihr die Möglichkeit, eigene Dashboards und Berichte zu erstellen oder zu bearbeiten.

Nachdem ihr diese drei Schritte durchgeführt habt, empfehlen wir euch, die Datenfreigabe für den Account Specialist zu aktivieren und in den E-Mail-Einstellungen für AdSense dem Erhalt von Mails mit persönlich abgestimmter Hilfe und Vorschlägen zur Leistungsverbesserung zuzustimmen. Unsere Marketing- und Vertriebsspezialisten statten euch dann mit gezielten Optimierungstipps aus.

Wenn Sie Fragen zu den Themen in diesem Blog-Beitrag gedeckt haben, teilen Sie sie mit uns durch dieses Formular. Am Ende dieser Reihe, werden wir ein Video mit Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen aufnehmen und teilen Sie sie auf Google+ am 12. März.Am kommenden Mittwoch folgt der nächste Teil. Dann werden wir uns ausführlicher damit befassen, wie ihr mit Google Analytics eure mobile Präsenz optimieren könnt.

Post von Cemal Buyukgokcesu, Google Analytics Specialist