In den nächsten Monaten werden wir dieses Feature ausgewählten Advertisern im Rahmen eines Beta-Tests zur Verfügung stellen und dieses Angebot im Verlauf von 2009 erweitern. Sowohl bei Branding- wie auch bei Direct-Response-Kampagnen ist dadurch mit einer höheren Effektivität der Werbeanstrengungen zu rechnen, was zu einem höheren Auftragsvolumen seitens der Advertiser führen und sich schließlich positiv in Euren Einnahmen widerspiegeln dürfte.
Einzelne Interessenkategorien werden Benutzern anhand der Websites im Google Werbe-Netzwerk zugeordnet, die diese bisher besucht haben. Wer also zahlreiche Sportwebsites mit AdSense-Werbung aufgesucht hat, wird automatisch der Kategorie „sportbegeistert“ zugewiesen. Weitere Informationen zu diesem Vorgang liefert die AdSense-Hilfe. Publisher sind an dieser Stelle dazu angehalten, ihre Datenschutzrichtlinien spätestens bis zum 08. April 2009 entsprechend zu aktualisieren.
Für Eure Websitebesucher bedeutet interessenbasierte Werbung eine noch höhere Relevanz der eingeblendeten Werbeanzeigen. Diese können Sie zusätzlich steigern, indem sie über den Anzeigenvorgaben-Manager die ihnen zugewiesenen Interessenkategorien nach Belieben verändern. Dieser ist auch über den Link „Google-Anzeigen“ erreichbar, welchen ihr neben fast allen unseren Anzeigen seht.
Auf Vorteile der interessenbasierten Anzeigenschaltung für das Online-Ökosystem und die Neuerungen in den Datenschutzrichtlinien gehen unser offizielles englischsprachiges Google Blog sowie das Google Public Policy Blog im Detail ein.
Wir freuen uns sehr, Nutzern schon bald Anzeigen anbieten zu können, die noch enger an ihren Interessen ausgerichtet und folglich noch relevanter sind. Gleichzeitig helfen wir Advertisern dabei, ihre Marketingziele noch effizienter zu erreichen und unterstüzten Publishern dabei, ihre Online-Inhalte noch ertragreicher zu vermarkten.

